ONLINE-GÄSTEBUCH

Kommentare: 11
  • #11

    Veronika (Donnerstag, 05 Dezember 2019 00:31)

    Lieber Martin,
    schon so oft habe ich deinen Film angeschaut und immer wieder berührt er mich sehr. Mein Respekt für alles was du, was ihr für Daniel getan habt so eine Familie zu haben ist wirklich wunderbar.
    Unser Sohn hatte einen bösartigen Hirntumor und auch schon ein Rezidiv trotzallem kämpft er immer weiter. Er ist jetzt 33 Jahre und kämpft gegen die Krankheit seit er mit 20 Jahren einen Grand mal Anfall hatte.
    In Gedanken bin ich oft bei Daniel und bei Euch, auch wenn ich Euch garnicht persönlich kenne. Gott schütze und behüte dich und alle die zu dir gehören.
    Alles Liebe, Veronika

  • #10

    Rike (Freitag, 10 Februar 2017 13:10)

    Wirklich tolle Idee, sehr bewegend. Ihr scheint eine sehr enge Bindung gehabt zu haben. Er wäre sicher sehr stolz auf dich!

  • #9

    Anja (Sonntag, 22 Januar 2017)

    Sehr berührend...die Liebe und Verbundenheit kommt in schönen Bildern und der Musik zum Ausdruck...

  • #8

    Lindner (Montag, 30 Mai 2016 21:57)

    Super tolle Info Seite. Weiter so

  • #7

    Jürgen (Sonntag, 01 Mai 2016 11:23)

    Hallo zusammen; Kompliment für die gute Infoseite, falls ihr mal Probleme mit dem Tablet habt, hier eine Webseite http://christian-reber.jimdo.com/tablet/ von einem Bekannten von mir. Viele Grüsse Jürgen

  • #6

    Nadine (Montag, 21 September 2015 11:39)

    - Geschwisterliebe über den Tod hinaus -

    Ein sehr emotionaler und bewegender Song mit super umgesetztem Video! Besser hätte man die Gefühle zu seinem Bruder nicht ausdrücken können.
    Meinen großen Respekt an Dich Martin! Dein Bruder wäre sicherlich sehr stolz auf Dich. Du hast eine bleibende Erinnerung an Daniel hinterlassen, die ihn nie vergessen lassen wird. Irgendwann werdet Ihr Euch wiedersehen und wieder vereint sein! Bleib weiterhin stark für Deinen Bruder, er hätte es so gewollt!

    Alles Gute für Dich und Deine Mutter!

  • #5

    Gülay (Dienstag, 11 März 2014 21:03)

    Hi...bin zufällig auf das Video gestoßen....hat mich so gerührt und mitgenommen, das ich ein Bild gemalt habe...Komisch , für jemanden den ich gar nicht kannte....G.K.


  • #4

    Tina (Freitag, 06 Dezember 2013 14:44)

    Hi Martin,
    egal wie oft ich mir den Film anschaue oder Fotos...er fehlt. Daniel bleibt immer in unseren Herzen. Meine Freunde und ich können es auch nach all den Jahren noch nicht fassen. Toll was Du gemacht hast.

  • #3

    Angela (Sonntag, 13 Oktober 2013 22:28)

    Schon der Film hat mich tief bewegt und auch diese Seite, der Song und das Video sind wunderschön. Daniel muss ein wunderbarer Mensch gewesen sein, den ich gern gekannt hätte. Meine Hochachtung an ihn, der sein Schicksal so tapfer ertrug und sich dem langen Kampf so bravourös stellte. Und an seine Familie, die an allen Fronten mit ihm kämpfte. Es muss wunderbar sein, so sehr zu lieben und geliebt zu werden!

  • #2

    Kim McLean (Montag, 22 Juli 2013 18:07)

    Lieber Martin,
    habe mir gerade den Film: der Feind in meinem Kopf geschaut und finde ihn gut. Da ich auch einen Glioblastom habe, jedoch großes Glück hatte/habe, soll heißen: noch recht gut beieinander bin, kann ich dennoch vieles nachempfinden.

    Auch wenn es im Film nicht so deutlich war, komme ich oft an einen Punkt, wo ich mir sage, wofür das alles? Verstehe mich nicht falsch, ich hänge auch am Leben, nur manchmal strengt mich vieles so an und ich fühle mich so ausgeliefert. Glücklicherweise unterstützt mich mein Mann so wie du deinen Bruder unterstützt hat und das finde ich toll, dass sich deine Frau damit arrangieren konnte. Mein Mann geht auch mit zu den Untersuchungen und Besprechungen, manchmal bin ich so geistesabwesend, dass ich so einiges garnicht mitbekomme. Also, auf jeden Fall, danke für den tollen Film und dir und deiner Mutter und auch der früheren Freundin vom Daniel alles Gute und viel Kraft zum Weiterleben.

    Liebe Grüße

    Kim McLean

  • #1

    Kim McLean (Montag, 08 Juli 2013 12:46)

    Hallo Martin,

    gern würde ich den Film sehen, in der Mediathek versucht mein Mann ihn mir herunterzuladen, bin nicht so gut vor dem Computer, wie mein Mann so schön sagt: "das Problem sitzt vor dem Computer", gut, er hat ja auch irgendwo Recht. Auch ich habe ein Glioblastom, der erstmals im Februar 2009 "vollständig" entfernt wurde. Inzwischen weiß ich, dass ein Glioblastom nicht vollständig entfernt werden kann. Meine 2. und vorerst letzte OP war im Oktober 2012. Den Tumor bekam ich mit 44 und dachte noch, wie schade, ich wäre gerne 45 geworden. (Ich habe am 25. April Geburtstag). Meine Freundin sagt, 50 musst du werden, damit wir groß feiern können und so wie es momentan ausschaut, werde ich auch meinen 50. feiern können. Überhaupt habe ich großes Glück gehabt, denn körperlich habe ich wenig Einschränkungen, ich versuche, mein Leben zu genießen und das Video mit dem schönen Lied dazu hat mich ermutigt, vielleicht auch eine Homepage zu gestalten. Ich singe sehr gerne und habe mit einem Freund 3 Lieder gecovert, die ich dann vielleicht hochladen werde. Mal schauen, mein Sohn kann mir dabei helfen. Alles Gute für dich, vielleicht bald mal mehr.

    Lieben Gruß

    Kim

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IM TV

Feind im Kopf

Sonntag, den 05.05.2013 auf zdf_neo

SENDUNGSINFORMATION


Sonntag 05.05.2013,
02:10 - 03:10 Uhr

VPS 06.05.2013, 02:10 Uhr

Länge: 60 min.
Dokumentarfilm

Deutschland, 2008

Wie aus dem Nichts bekommt Daniel Horst beim Fitnesstraining einen epileptischen Anfall. Eine Computertomographie macht Schatten in seinem Kopf sichtbar, Schatten, die sich als bösartiger Gehirntumor herausstellen. Es gibt keine Heilungschancen. Die Ärzte geben dem angehenden Kameramann nur noch wenige Monate. Es folgen Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung. Daniel kämpft.

So werden aus wenigen Monaten fünf Jahre. Doch dann verschlechtert sich sein Zustand. Daniel wird halbseitig gelähmt und hat schwere Sprachstörungen. Eine fünfte OP soll seine Situation verbessern. Eine OP, die gleichzeitig die letzte Chance für Daniel ist. Doch mehrere Ärzte warnen vor den großen Gefahren und raten von dem Eingriff ab. Daniel entscheidet sich trotzdem dafür und kämpft. Wieder einmal. Er kann nicht anders. Sein Bruder sagt über ihn: "Er hat keine Chance. Aber er nutzt sie."

Autor Patrick Lipke, Daniels bester Freund, schildert in dieser Dokumentation den Kampf seines Freundes und dessen Familie gegen den Feind im Kopf. Vieles hat Daniel selbst mit seiner Kamera dokumentiert. (Quelle: zdf.de/zdf_neo)